Ergebnisse Umfrage zum Medienkonzept

Die Digitalisierung schreitet in unserer Gesellschaft stetig voran. Auch in den Schulen sollen zukünftig
verstärkt digitale Medien eingesetzt werden (z. B. PCs, Laptops, Tablets/iPads, Smartphones), damit die
Schüler lernen, eigenständig, kreativ und verantwortungsvoll mit der Digitalisierung umzugehen.

Wie alle bayerischen Gymnasien ist unsere Schule aufgefordert, bis zum Ende des Schuljahres 2018/2019
ein Konzept für die digitale Medienbildung zu erstellen. Ein Medienkonzept besteht aus drei Teilen, die aufeinander abgestimmt sind:

  • das Mediencurriculum, das festlegt, welche Medienkompetenzen in welchen Fächern in welchen
    Jahrgangsstufen vermittelt werden
  • die Fortbildungsplanung der Lehrer
  • die Ausstattungsplanung, die an den Sachaufwandsträger gegeben wird (Stadt München)

Wir als Elternbeirat dürfen bei der Entwicklung des Medienkonzepts mitwirken. Um dabei Ihre Interessen
vertreten zu können, haben wir in Zusammenarbeit mit der Schulleitung in den Jahrgangsstufen 5 – 8 eine Umfrage durchgeführt.

Die Ergebnisse sind in diesem Dokument zusammengestellt, einschließlich der Kommentare.

Vielen Dank an alle, die sich an dieser Umfrage beteiligt haben!

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Lehrerversorgung am MPG

Nachdem im letzten Schuljahr eine große Unterschriftenaktion organisiert wurde, um der drohenden Kürzung von Lehrerstellen am Max-Planck-Gymnasium entgegen zu wirken, wurden die gesammelten Unterschriften dann auch an das Kultusministerium, es kam zu gemeinsamen Gesprächen.

Mit Schreiben vom 22.09.14 antwortete das Kultusministerium dann dem Elternbeirat.
Dieses Schreiben möchten wir Ihnen hier zu Kenntnis geben. Klicken Sie einfach auf das Schreiben unten, um es zu lesen.
Die verwaltungstechnischen Rechnereien hat auch der Elternbeirat zugegebenermaßen nicht vollständig verstanden.

Schreiben des Kultusministeriums

Leider hat der Elternbeirat dieses Schreiben erst Ende November erhalten, so dass es keine Möglichkeit gab, vorher darauf zu reagieren.
Daher ging erst jetzt eine Antwort an das Ministerium. Auch die Antwort wollen wir Ihnen nicht vorenthalten. Ein Klick auf das Bild unten, und Sie können lesen, wie sich die Sache bisher für uns darstellt.

Antwort des Elternbeirats

Erweiterte Schulleitung – neue Führungskultur an den Schulen

Erweiterte SL

Hier klicken zum Öffnen. (Quelle: OStD Karl-Heinz Bruckner, http://www.baydv.de/)

Bislang führt und beurteilt der Schulleiter an großen Schulen bis zu über 100 Lehrer und das zusätzlich zu den zahlreichen anderen Aufgaben wie Schul-entwicklung und Elternarbeit. Im Jahr 2013 sind neue Regelungen für die erweiterte Schulleitung eingeführt worden.

Die erweiterte Schulleitung soll die große Führungs-spanne verkleinern, die persönliche Entwicklung der Lehrer und die  Qualitätsentwicklung der Schule sollen gefördert werden. Die Entscheidung über die Einführung des Konzepts und die Auswahl der Führungskräfte trifft der Schulleiter. Die Schulen erhalten die dafür erforderlichen Mittel.

In diesem neuen Modell führen die Mitglieder der erweiterten Schulleitung jeweils ca. 14 Lehrer und erhalten dafür eine Leitungszeit von ca. zehn Stunden pro Jahr und Lehrer. Sie werden für diese Aufgaben entsprechend weitergebildet.

Teilweise wird befürchtet, dass das kollegiale Miteinander und die pädagogische Freiheit der einzelnen Lehrkraft beeinträchtigt würden. Die Bayerische Direktorenvereinigung meint, dass solche Bedenken in einer richtig verstandenen und umgesetzten Führungskultur ausgeräumt werden können und unterstützt das Konzept deshalb. Aus Elternsicht sind klare Zuständigkeiten und einheitliche Kriterien für die Entwicklung der Unterrichtsqualität ebenfalls vorteilhaft.

Für die gesamte Präsentation der Bayerischen Direktorenvereinigung bitte auf das Bild klicken (mehrere Seiten)

>>> Seite der Bayerischen Direktorenvereinigung

 

 

Keine Kürzungen: SZ-Artikel vom 21.8.2014

Die SZ hat am 21.8.2014 erneut über die Streichung von Lehrerstellen, die weit über den Rückgang der Schülerzahl hinausgeht berichtet (klicken zum Vergrößern):

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Keine Kürzungen! – Weitere Leserbriefe

Klicken zum Vergrößern

Leserbriefe Süddeutsche Zeitung 19.8.2014

In der Süddeutschen Zeitung sind heute weitere sehr interessante Leserbriefe zum Thema „Keine Kürzungen!“ erschienen (Anklicken zum Vergrößern).

Keine Kürzungen! – Pressereaktionen

Die Presse hat das Thema “Keine Kürzungen!” intensiv aufgenommen. Es darf nicht ignoriert werden, dass die Kürzungen durch einen Einmaleffekt zustande kamen. Obwohl voraussichtlich nur 23 Schüler weniger das MPG besuchen, können nach der Kürzung rechnerisch vier Klassen weniger gebildet werden.

Ein solch offensichtliches Missverhältnis kann und muss korrigiert werden.

(Auf die Artikel klicken zum Vergrößern)

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Keine Kürzungen! – Bernhard schreibt an Spaenle

Der Landtagsabgeordnete für den Münchner Westen Staatsminister a.D. Dr. Otmar Bernhard hat sich bereits letzte Woche in einem Schreiben an den Bayerischen Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle gegen die geplante Kürzung von Lehrerstellen am Pasinger Max-Planck-Gymnasium ausgesprochen. Bernhard berichtet Spaenle in seinem Brief von dem erheblichen Unmut, die die angekündigte Streichung von fünf Lehrerstellen bzw. 127 Unterrichtsstunden bei Schülern wie Eltern ausgelöst hat, obwohl die Schülerzahlen an dem renommierten Haus voraussichtlich nur um 2,1% sinken werden. Der Elternbeirat hat innerhalb weniger Tage fast 1.000 Unterschriften gegen das Vorhaben gesammelt. Und einige Eltern würden aufgrund der Planungen sogar eine andere Schule für ihre Sprösslinge suchen.

„Das Max-Planck-Gymnasium verfügt über eine sehr gute Reputation“, schreibt Bernhard an den Kultusminister, „es wäre bedauerlich, wenn diese beschädigt werden würde.“ Das Wohl der Schülerinnen und Schüler müsse konsequent im Mittelpunkt der Schulpolitik stehen. „Beim Pasinger Max-Planck-Gymnasium bitte ich Dich um eine Lösung, die sowohl seinem Namensgeber als auch seiner Geschichte gerecht wird“, schließt Bernhard sein Schreiben an Spaenle.

(Quelle: Pressemitteilung 28. Juli 2014 von >>> Dr. Otmar Bernhard)