Pasing Arcaden gefährden weiterhin den Schulweg zum MPG

Der Radweg an der Offenbachstraße wird täglich von ca. 600 Schülern genutzt, teilweise mehrmals am Tag. Seit der Eröffnung im Jahr 2011 gefährden dort die Pasing Arcaden Schüler und Pasinger Bürger. In der Anlieferzone an der Offenbachstraße blockieren Laster die Geh- und Radwege, rangieren rückwärts ohne Einweiser, Schwerlaster werden im öffentlichen Straßenraum entladen. Schreiben von Eltern an die Arcaden bleiben seit Jahren unbeantwortet, ein angekündigtes Maßnahmenpaket wurde nur äußerst bruchstückhaft und ohne nachhaltigen Erfolg umgesetzt.

Was sagen ALDI und andere Lieferanten?

ALDI, einer der größten Mieter der Pasing Arcaden, schreibt: „…ärgert und beschäftigt uns der leichtfertige Umgang des Betreibers mit der mangelhaften Anliefersituation bereits seit Eröffnung….“

Ein Dienstleister der Arcaden pflichtet bei: „Dies ist den unterdimensionierten Platzverhältnissen vor Ort geschuldet. Damit ist keiner glücklich aber leider nicht zu ändern, da dies so geplant und vor allem genehmigt wurde.“

Könnte die Polizei helfen?

Die anhaltenden Missstände werden auch von der Polizei in Pasing bestätigt. Zitat: „Die Einfahrt kann starken Anlieferverkehr nicht aufnehmen.“ Bislang gilt die StVO an den Arcaden nur optional. Es besteht aber eine gewisse Hoffnung, dass sich dies in Zukunft ändern könnte. So meldete die Pasinger Polizei, dass z.B. die Autovermietung Sixt wegen Parkverstößen an der NUP 600-mal beanstandet wurde. Ein solcher Druck würde die Situation für den Schulweg Offenbachstraße auch verbessern. Zudem könnten Poller zwischen Radweg und Straße verhindern, dass Lkws auf den Radweg fahren.

Wer plant und genehmigt so etwas?

Wie konnte es zu einer solchen Fehlplanung kommen und warum hat die Stadt München dies so genehmigt? Eine Antwort findet sich in Planungsunterlagen. Eine Lieferzufahrt an der NUP hätte „…die Verkaufsfläche im Erdgeschoss erheblich eingeschränkt…“. Deutlicher kann es nicht ausgedrückt werden: wegen höherer Mieteinnahmen wird die Gefährdung von Schülern und Bürgern in  Kauf genommen.

Nach vier Jahren wird es endlich Zeit, dass Betreiber und Behörden effektiv handeln und die Missstände beseitigen.

Max-Planck Science Video Channel

MPG Cinema

© Max-Planck-Gesellschaft (http://www.mpg.de/)

Die große Schwester des MPG, die >>>Max-Planck-Gesellschaft hat eine Reihe mit gut verständlichen naturwissenschaftlichen Videos erarbeitet.

Themen sind z.B. „Biosensor Nase“, die kürzesten Laserpulse der Welt um Elektronen zu „fotografieren“ und die Technik hinter dem STED-Mikroskop des Nobelpreisträgers Prof. Hell.

Sie sind in diesem >>>Video Kanal abrufbar.

Erweiterte Schulleitung – neue Führungskultur an den Schulen

Erweiterte SL

Hier klicken zum Öffnen. (Quelle: OStD Karl-Heinz Bruckner, http://www.baydv.de/)

Bislang führt und beurteilt der Schulleiter an großen Schulen bis zu über 100 Lehrer und das zusätzlich zu den zahlreichen anderen Aufgaben wie Schul-entwicklung und Elternarbeit. Im Jahr 2013 sind neue Regelungen für die erweiterte Schulleitung eingeführt worden.

Die erweiterte Schulleitung soll die große Führungs-spanne verkleinern, die persönliche Entwicklung der Lehrer und die  Qualitätsentwicklung der Schule sollen gefördert werden. Die Entscheidung über die Einführung des Konzepts und die Auswahl der Führungskräfte trifft der Schulleiter. Die Schulen erhalten die dafür erforderlichen Mittel.

In diesem neuen Modell führen die Mitglieder der erweiterten Schulleitung jeweils ca. 14 Lehrer und erhalten dafür eine Leitungszeit von ca. zehn Stunden pro Jahr und Lehrer. Sie werden für diese Aufgaben entsprechend weitergebildet.

Teilweise wird befürchtet, dass das kollegiale Miteinander und die pädagogische Freiheit der einzelnen Lehrkraft beeinträchtigt würden. Die Bayerische Direktorenvereinigung meint, dass solche Bedenken in einer richtig verstandenen und umgesetzten Führungskultur ausgeräumt werden können und unterstützt das Konzept deshalb. Aus Elternsicht sind klare Zuständigkeiten und einheitliche Kriterien für die Entwicklung der Unterrichtsqualität ebenfalls vorteilhaft.

Für die gesamte Präsentation der Bayerischen Direktorenvereinigung bitte auf das Bild klicken (mehrere Seiten)

>>> Seite der Bayerischen Direktorenvereinigung

 

 

Liebe Eltern der neuen 5. Klassen

Alles neu? So geht es nicht nur Ihren Kindern!

Wir haben die folgenden Dokumente zu Ihrer Information bereitgestellt:

.

WICHTIG: Bitte sammeln Sie an den Elternabenden die E-Mailadressen und Telefonnummern der Eltern Ihrer Klassen. Erfahrungsgemäß ist es später fast unmöglich, diese Daten noch zu erfassen.

Diese Listen werden von Ihren Klassenelternsprechern (die Sie ebenfalls an diesem Abend wählen) verwaltet und für die E-Mailverteilung genutzt. Wir vom Elternbeirat verschicken unsere Informationen an Sie über diese Verteiler und die Klassenelternsprecher organisieren Stammtische und verteilen sonstige Informationen ebenfalls darüber. Also: keine Liste, keine Information 😉

Wenn Sie sich eine Überblick über die bisherigen Informationen des Elternbeirats verschaffen wollen, blättern Sie einfach hier auf diesen Seiten und schauen Sie in unsere >>>Infobriefe.

Elternbeiratswahl – wählen und wählen lassen

Liebe Eltern,

die Wahl des neuen Elternbeirats findet am 24.9. um 19:30 in der Turnhalle statt.

Die Eltern der fünften und sechsten Klassen sind an diesem Tag bereits in der Schule und halten ihre Klassenelternabende ab. Alle anderen bitten  wir ebenfalls zur Wahl zu kommen. Wenn Sie sich für Ihre Kinder und die Schule einsetzen wollen und Ihre Erfahrungen einbringen möchten, dann stellen Sie sich bitte zur Wahl (siehe unser >>> Wahlaufruf im Juli).

Fragen zur Wahl:

1. Welche Aufgaben hat der Elternbeirat?
⇒Eine Zusammenfassung finden Sie >>> hier.

2. Muss man als Elternbeirat auch Klassenelternsprecher sein?
⇒ Nein, die Wahl ist unabhängig von der Wahl der Klassenelternsprecher (anders als an der Grundschule).

3.  Mit wie viel Zeitaufwand muss man rechnen?
⇒ Wir haben uns alle 4-6 Wochen zu den Sitzungen getroffen (ca. 19-22 Uhr). Dazu kommen Aktivitäten der einzelnen Elternbeiräte (Protokolle, Ansprechpartner für die Eltern, Kommunikation über Internet, Infobriefe, Kontakte mit Bezirksausschuss, Polizei, Schulforum (3-mal pro Jahr). Der Aufwand hält sich in Grenzen und ist auch je nach den zeitlichen Möglichkeiten der Mitglieder durchaus ungleich verteilt. Als Minimum sehen wir ca. 4 Stunden pro Monat, nach oben offen, je nach Ihren Möglichkeiten.

4.  Wie stelle ich mich zur Wahl?
⇒ Während der Wahl lässt man sich als Kandidat aufstellen und stellt sich kurz den Wählern vor.

5. Welche Aufgaben kann ich übernehmen?
⇒ In der ersten Sitzung werden die Aufgaben verteilt. Dort kann man sich je nach Interessen und Erfahrungen einbringen.

Herzlichen Dank für Ihr Interesse, wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit!

Keine Kürzungen: SZ-Artikel vom 21.8.2014

Die SZ hat am 21.8.2014 erneut über die Streichung von Lehrerstellen, die weit über den Rückgang der Schülerzahl hinausgeht berichtet (klicken zum Vergrößern):

. Mehr von diesem Beitrag lesen

Keine Kürzungen! – Weitere Leserbriefe

Klicken zum Vergrößern

Leserbriefe Süddeutsche Zeitung 19.8.2014

In der Süddeutschen Zeitung sind heute weitere sehr interessante Leserbriefe zum Thema „Keine Kürzungen!“ erschienen (Anklicken zum Vergrößern).

Keine Kürzungen! – Pressereaktionen

Die Presse hat das Thema “Keine Kürzungen!” intensiv aufgenommen. Es darf nicht ignoriert werden, dass die Kürzungen durch einen Einmaleffekt zustande kamen. Obwohl voraussichtlich nur 23 Schüler weniger das MPG besuchen, können nach der Kürzung rechnerisch vier Klassen weniger gebildet werden.

Ein solch offensichtliches Missverhältnis kann und muss korrigiert werden.

(Auf die Artikel klicken zum Vergrößern)

Mehr von diesem Beitrag lesen

Keine Kürzungen! – Bernhard schreibt an Spaenle

Der Landtagsabgeordnete für den Münchner Westen Staatsminister a.D. Dr. Otmar Bernhard hat sich bereits letzte Woche in einem Schreiben an den Bayerischen Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle gegen die geplante Kürzung von Lehrerstellen am Pasinger Max-Planck-Gymnasium ausgesprochen. Bernhard berichtet Spaenle in seinem Brief von dem erheblichen Unmut, die die angekündigte Streichung von fünf Lehrerstellen bzw. 127 Unterrichtsstunden bei Schülern wie Eltern ausgelöst hat, obwohl die Schülerzahlen an dem renommierten Haus voraussichtlich nur um 2,1% sinken werden. Der Elternbeirat hat innerhalb weniger Tage fast 1.000 Unterschriften gegen das Vorhaben gesammelt. Und einige Eltern würden aufgrund der Planungen sogar eine andere Schule für ihre Sprösslinge suchen.

„Das Max-Planck-Gymnasium verfügt über eine sehr gute Reputation“, schreibt Bernhard an den Kultusminister, „es wäre bedauerlich, wenn diese beschädigt werden würde.“ Das Wohl der Schülerinnen und Schüler müsse konsequent im Mittelpunkt der Schulpolitik stehen. „Beim Pasinger Max-Planck-Gymnasium bitte ich Dich um eine Lösung, die sowohl seinem Namensgeber als auch seiner Geschichte gerecht wird“, schließt Bernhard sein Schreiben an Spaenle.

(Quelle: Pressemitteilung 28. Juli 2014 von >>> Dr. Otmar Bernhard)

Flashmob am 26.7.2014

FLYER_FLASHMOB_JULI– Klassen mit mehr als 30 Schülern?

– Zwergschulunterricht in der Oberstufe?

– Ein Seminarlehrer betreut 11 Referendare?

– Von 26 Referendaren werden 18 nicht übernommen?

Sind das Berichte aus fernen Ländern? Nein, aus Bayern. Die Junglehrer wollen etwas dagegen unternehmen und laden zu einem Flashmob  am 26.7. 2014 um 12:00 ein. Ausgangspunkt ist der Brunnen vor der Neuhauser Straße 8, gleich neben der St. Michaels Kirche.

>>>Bewegung in Bildung

Sommerkonzert – Das Beste zum Schluss!

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Begeisterung über die vielen Chöre und Ensembles des MPG! Unsere beiden Musiklehrer, die Sänger, Musiker, Instrumentallehrer und Techniker haben ein mitreißendes Programm präsentiert. Es wird von Jahr zu Jahr besser! Ganz herzlichen Dank!

Unterstützung durch den Landtagsabgeordneten Dr. Otmar Bernhard

Obwohl die Aktion „Keine Streichung von Lehrerstellen am MPG!“ erst wenige Tage läuft, haben wir bis heute 750 Unterschriften gesammelt. Herzlichen Dank!

Eine wichtige Unterstützung erhalten wir von >>> Dr. Otmar Bernhard. Er ist Mitglied des Bayerischen Landtags und vertritt dort u.a. den Münchner Westen. Dr. Bernhard hat ein Schreiben an Kultusminister Spaenle geschickt. Darin bittet er um Überprüfung der Streichungen am MPG und um eine sachgerechte Lösung.

Wir danken Dr. Bernhard und den vielen anderen Unterstützern für ihre Hilfe!

Keine Streichung von Lehrerstellen am MPG – Bitte in Unterschriftenliste eintragen!

Zum  nächsten Schuljahr hat das Kultusministerium dem MPG 127 Lehrerstunden gestrichen.

Das entspricht einer Kürzung von über fünf Lehrerstellen oder der Einsparung von ca. vier Klassen. Die Lehrerversorgung sinkt um 7,4%, die Schülerzahl dagegen nur um ca. 2,1%.

Keine Streichung von Lehrerstellen am MPG.

Nur ein Teil der Kürzung geht darauf zurück, dass die Zahl der Neueinschreibungen 2014 etwas gesunken ist. Ein großer Teil der Stunden wird  gestrichen, weil im vergangenen Jahr eine  größere Anzahl von Schülern als sonst das MPG während des Schuljahres verlassen hat (Umzug, Schulwechsel usw.). Dieser Einmaleffekt darf die Unterrichtsversorgung einer ganzen Schule nicht verschlechtern.

Die Kürzungen wiedersprechen auch der Zusage von Kultusminister Spaenle, dass die „demografische Rendite“ in vollem Umfang in den Schulen verbleibt, d.h. dass sinkende Schülerzahlen nicht zu sinkenden Lehrerzahlen führen.

Die Kürzung widerspricht weiterhin den Anforderungen der individuellen Förderung, der Inklusion und der sozialpädagogischen Betreuung. Das MPG hat eine Schülerschaft mit vergleichsweise hohem Förderbedarf. Diese Förderung muss auch in Zukunft sichergestellt werden. Die Aufgaben wachsen, deshalb dürfen keine Stellen gestrichen werden. 

Konsequenzen der Streichung:

  • Größere Klassen
  • Zusammenlegung von Klassen
  • Schlechteres Kursangebot in der Oberstufe
  • Weniger Wahlkurse
  • Weniger Vertretungsstunden und damit noch mehr Unterrichtsausfall

Deshalb die Forderungen:

  • Keine Streichung von Lehrerstellen am MPG
  • Umsetzung des Versprechens von Kultusminister Spaenle, dass die „demografische Rendite“ den Schulen zugutekommt.
  • Ausreichende Lehrerversorgung zur Vermeidung von Unterrichtsausfall

.

Bitte tragen Sie sich in die Unterschriftenliste ein. Es sollten sich beide Elternteile eintragen und natürlich auch Ihre Kinder.

.

>>> Liste zum Ausdrucken

oder

>>> Online eintragen

oder

besuchen Sie unseren Stand am Sommerfest (24.7.2014, ab 14:30)

.

Technik Camps in den Herbstferien – genial und kostenfrei

FC_Mädchen_LötenDas >>>Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft bietet wieder  interessante Camps in den Herbstferien an. Es sind noch Plätze frei, melden Sie sich aber bitte schnell an:

>>> Bionik-Camp (15-17 Jahre):

Lernen von der Natur, um Technik zu verbessern. Die Natur als geniale Ideengeberin für technische Entwicklungen – ein faszinierendes Wissensgebiet!

An 5 Tagen in den Schulferien forschst und experimentierst du gemeinsam im Team. Ihr lernt Technologien kennen, die nach dem Vorbild der Natur entstanden sind. Ihr arbeitet an einem Forschungsauftrag und entwickelt selbst Ideen und Lösungen. Der Schwerpunkt liegt dabei vor allem auf dem technischen Aspekt.

.

>>> Mädchen für Technik-Camp (Mädchen von12-14 Jahre)

An fünf Tagen kannst du deine technischen Fähigkeiten entdecken und Spiel, Spaß und Abenteuer erleben. Du verbringst eine aufregende und interessante Woche, in der du ein Unternehmen besuchst, dort dein eigenes Werkstück erstellst und auch am Abend für jede Menge Abwechslung gesorgt ist. Die Camps finden in den Oster-, Pfingst-, Sommer- und Herbstferien statt.

.

>>> Forscherinnen-Camp (Mädchen ab 15 Jahren)

Im „Forscherinnen-Camp“ darfst du gemeinsam mit anderen Mädchen eine Woche lang eine naturwissenschaftlich-technische Fragestellung für ein Unternehmen bearbeiten. Bei eurer „Forscherinnen-Tätigkeit“ werdet ihr von Ingenieurinnen und Studierenden unterstützt und bekommt Einblicke in die Arbeitsbereiche und die Aufgaben einer Ingenieurin. Du darfst in einem Forschungslabor an der Hochschule arbeiten und kannst Ingenieurinnen interviewen. Am Ende der Woche präsentiert du mit den anderen Forscherinnen eure Lösung vor Unternehmens- und Hochschulvertretern, Eltern und der Öffentlichkeit

.

>>> Technik-Checker (Jungen von 12-14 Jahren)

Im „Technik-Checker“-Camp kannst du eine Woche lang gemeinsam mit anderen Jungs die vielfältigen spannenden Aufgaben und Anforderungen technischer Berufe hautnah erleben: Gemeinsam mit Auszubildenden werdet ihr ein technisches Werkstück planen und umsetzen.

(Quelle: >>>Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft, Förderung durch das Wirtschaftsministerium)

Schulweg Offenbachstraße – Baustelle Refugio Pasing / Bouwfonds

Seit einigen Wochen gibt es am Schulweg an der Offenbachstraße die neue Baustelle „Refugio Pasing“ der Firma Bouwfonds. Auch hier gab und gibt es wieder gravierende Gefährdungen der Schüler auf ihrem Schulweg.

Wildes Parken von Schwerlastern, ungesichertes Abladen schwebender Lasten über dem Rad- und Gehweg und Rückwärtsfahren von Lkws ohne Einweisung sind nur einige Beispiele. Nachdem Passanten von Fahrern bedroht wurden, haben wir den Bauträger Bouwfonds, die Baufirmen Probat und Peri und die Polizei eingeschaltet.

Resultat: Die Anfahrt darf in Zukunft nur über die Gottfried-Keller-Straße erfolgen. Die Entladung über die Offenbachstraße ist somit ab sofort nicht mehr erlaubt. Die Fahrzeuge dürfen lediglich über die Offenbachstraße über die Rampe auf die Baustelle zufahren. Die Polizei wird der Baustelle besondere Aufmerksamkeit widmen.

Erforderlich wäre zusätzlich, die Zufahrt nur von Süden (d.h. über die NUP, Landsberger- und Offenbachstraße) zu organisieren. Dadurch würde das gefährliche Rechtsabbiegen von Schwerlastern unterbunden, durch das allein in diesem Jahr schon drei Radfahrer in München ums Leben kamen. Auch der Todesfall 2008 an der Baustelle der Pasing Arcaden sollte Warnung genug sein, um das KVR zum Handeln zu bewegen.

Bitte sprechen Sie mit Ihren Kindern, dass sie besonders vorsichtig und vorausschauend fahren.

Information für Eltern muslimischer Schülerinnen und Schüler

.

Information der LEV:

Sehr geehrte Mitglieder,

folgende Informationen sind für Eltern muslimischer Schülerinnen und Schüler zu beachten:

  • Für das „Zuckerfest“, das sich an den Fastenmonat Ramadan anschließt (28. und 29. Juli 2014), kann Ihr Kind vom Unterricht befreit werden. Aus schulorganisatorischen Gründen ist es notwendig, die Schulen rechtzeitig zu informieren, ob Ihr Sohn bzw. Ihre Tochter an den Feiertagen in die Schule kommt. Entsprechende Informationen erhalten Sie bei der Verwaltung Ihrer Schule.
  • Damit verbunden ist die Ausgabe des Jahreszeugnisses, die nicht vor dem letzten Schultag erfolgen kann. Sollte für Ihr Kind ein Schulwechsel bzw. –anmeldung anstehen (z.B. Übertritt von der 5. Klasse Mittelschule auf die Realschule oder ein Übertritt von der Realschule auf ein Gymnasium), bitten wir um Einhaltung der Fristen und rechtzeitiges Informieren an der Schule Ihres Kindes. Dies betrifft zudem die Meldung zur Nachprüfung oder die Rückmeldung zum Vorrücken auf Probe.
  • Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass die Ausgabe des Zeugnisses nur an Erziehungsberechtigte oder volljährige, bevollmächtigte Personen erfolgen kann. Dasselbe gilt für die Anmeldung an der neuen Schule.

 

Wir wünschen den muslimischen Familien einen gesegneten Fastenmonat!

Mit freundlichen Grüßen,

Sevgi Inal

Vorstandsmitglied

© LEV 2014

 

Volksbegehren zum G9

Volksbegehren G9Wir haben in den vergangenen Monaten immer wieder über die Diskussion zum G8/G9 berichtet (>>> hier und in mehreren >>>Infobriefen). Das G9 löst die vielen anderen, u.U. wichtigeren, Herausforderungen der Schulen wie Unterrichtsausfall, marode Gebäude und neue pädagogische Konzepte zwar auch nicht. Immerhin kann man aber hoffen, dass mehr Energie für die Suche nach besseren Lösungen freigesetzt wird, die dann gemeinsam mit allen Betroffenen erarbeitet werden.

Heute beginnt das >>>Volksbegehren zum G9. Es endet am 16. Juli 2014. Im Münchner Westen kann man sich in der Bezirksinspektion West, Landsberger Straße 486 eintragen.

>>> Ort und Zeiten

Afghanische Kultur, Essen und Musik am MPG – Benefizveranstaltung

 

Hand AfghanistanZwei Schülerinnen des Max-Planck-Gymnasiums und des Elsa-Brändström-Gymnasiums organisieren eine beeindruckende Benefizgala an unserer Schule.

Beide stammen aus Afghanistan und möchten die Kultur Ihres Heimatlandes vorstellen und um Unterstützung nach dem katastrophalen Erdrutsch in der Provinz Badachschan bitten.

Dieses Engagement ist außergewöhnlich und verdient jede Unterstützung. Kommen Sie!

Termin: 11.7.2014 um 19:00 in der Turnhalle

.

Ihre Motivation beschreiben Nadja und Lisa hier: >>> Hintergrundinfo

Das ausführliche Programm finden Sie hier: >>> Programm 

Der Erlös geht an den >>> Afghanischen Frauenverein (Schirmherr Roger Willemsen)

Spendenkonto für alle, die nicht kommen können:

Commerzbank Koblenz
Bankleitzahl: 570 800 70
Kontonummer: 0 680 850 500
Intern. Kto.-Nr. (IBAN): DE28 5708 0070 0680 8505 00
Intern. Bankidentifikation (BIC): DRESDEFF570
Verwendungszweck: Erdrutsch Badachschan, Max-Planck-Gymnasium

Brief an Horst Seehofer: Lehrer für Rückkehr zum G9

Die SZ berichtet heute, dass sich die Personalräte mehrerer Gymnasien im Münchner Westen für die Rückkehr zum  G9 aussprechen. Der Unterricht soll auf 30 Stunden pro Woche begrenzt werden, die zweite Fremdsprache soll wieder in der siebten Klasse eingeführt werden. Aber es kommt noch dicker. Die Lehrer schreiben: „Bildung wird nur mehr simuliert, Wissen taucht bloß als schöner Schein, als Halbwissen, als Fassadenkultur auf…“

>>> Artikel der SZ 

Leseempfehlung „Fluter“

Der „Fluter“, eine kostenlose Zeitschrift für Schüler, ist ein gutes Beispiel für die Arbeit der BfPB. In ihm sind Dinge zu lesen, die so real und aktuell sind, dass sie für die meisten Erwachsenen manchmal eher unangenehm sind, unseren „Kindern“ aber vermutlich weit weniger. Genau darum empfehle ich den „Fluter“. Das passende Alter für die kostenlose Bestellung schätze ich auf ca. 14-15 Jahre.  Nach oben hin ist das Alter des Lesers allerdings offen.
(Christopher Stark-EB)

Der Fluter kann >>> online gelesen werden oder kostenlos >>> abonniert werden.

Weitere Informationen der >>> Bundeszentrale für politische Bildung gibt es zu vielen Themen wie Rechtsextremismus, Politik, Geschichte, Migration usw..

Schülerakademie – Zusatzprogramm zur Förderung besonders begabter Schüler ab der 9. Klasse

Die Schülerakademie Oberbayern-West ist ein lehrplanunabhängiges Programm zur Förderung hochbegabter Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen der Gymnasien in Oberbayern-West. Die Anmeldung erfolgt bis 15. Juli für das nächste Schuljahr über das Direktorat an das veranstaltende Gymnasium. Das Programm wurde für das Schuljahr 2012/2013 zum zwölften Mal ausgeschrieben (Quelle: MB OBB-West)

>>> Programm

G8 verlängert und G9 verkürzt (oder so)

Flexijahr? Wahlfreiheit? G8-Reform? G8 mit Option auf Verlängerung? G9 mit Option auf Verkürzung? Das Dialogforum zur Zukunft des bayrischen Gymnasiums hat begonnen und jeder darf was sagen.

Von Eltern und Lehrern wird die teilweise mangelhafte Vertiefung und Festigung des Wissens im jetzigen G8 beklagt. In vielen Studiengängen mussten Vorkurse eingerichtet werden, um das Niveau anzuheben. An der TU München wird jetzt z.B. das Mathematikstudium auf das geringere Vorwissen der G8-Abiturienten umgestellt (TUMcampus 2/2014). Es muss also etwas getan werden, doch was ist die richtige Lösung?

Und das meinen die Verbände und Interessenvertreter:

  • Landes-Eltern-Vereinigung: Die LEV will beim G8 bleiben. Schüler und Eltern sollen entscheiden, ob die Mittelstufe in drei oder vier Jahren absolviert wird. Das wird vor allem kleinere und mittelgroße Gymnasien vor große organisatorische Probleme stellen, zudem wird der Klassenverband aufgelöst. Die LEV befürchtet, dass eine Rückkehr zum G9 mehr Lernstoff bringt. Die Position der LEV ist unter Eltern und Elternbeiräten umstritten. >>> Position der LEV
  • Bayerische Direktorenvereinigung: Die baydv lehnt eine generelle Regelung ab. Sie schlägt ein G8 mit „Streckungsmöglichkeiten“, z.B. in der Mittelstufe auf vier Jahre, die Streckung der Jahrgangsstufen 8 und 9 auf drei Jahre, die Einbeziehung der Unterstufe in eine Streckung oder andere Streckungsmaßnahmen vor. Dieses Modell klingt etwas kompliziert. >>> Position der baydv
  • Bayrischer Philologenverband: Der bpv will generell wieder ein G9. Damit soll die Bildung vertieft, die allgemeine Studierfähigkeit verbessert und die persönliche Reifung erleichtert werden. Besonders leistungsstarke Schüler sollen ein Jahr überspringen können. >>> Position des bpv
  • Freie Wähler, bllv und Forum Bildungspolitik: Wahl zwischen G8 (ohne Flexijahr) und G9 in neuer Konzeption. Jedes Gymnasium soll selbst entscheiden, welche Variante angeboten wird. Dazu wurde ein Volksbegehren gestartet, die Eintragungsfrist läuft vom 3. bis 16. Juli. >>> Position des Volksbegehrens

 

Herr der Fliegen – Bilder von der Premiere

Bilder von der wirklich gelungenen Premierenvorstellung. Weitere Vorstellungen am 4. und 5. Juni 2014. Hingehen!

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Bierleichen…

 

 

AF_Turhan_Su_01_by Barbara Bauriedl

Su Turhan (Bild: Barbara Bauriedl)

… gibt es am MPG selbstverständlich nicht, höchstens in Form von guter Literatur. Ein Team unserer Deutschlehrer bringt den Autoren und Filmregisseur Su Turhan mit einer Lesung aus seinem Roman „Bierleichen“ ans MPG. Musikalisch kommentiert wird die Lesung von dem Akkordeonspieler Theo Degler und begleitet von Brezen und bierfreien Getränken.

Zum Buch:
BIERLEICHEN bietet kluge, spannende, amüsante Unterhaltung auf hohem Niveau: In Istanbul soll türkisches Bier nach bayerischem Reinheitsgebot gebraut werden. In München wird Billig-Gerste aus Asien zum Brauen verwendet. Zudem wird ein toter Türke aus dem Brauereisilo der Privatbrauerei Bavariae gefischt und eine alternde Frau ist bereit, alles für ihren jungen Liebhaber zu tun. Wie hängt all das zusammen? Und was haben die internationalen wirtschaftlichen Beziehungen damit zu tun? Ein neuer Fall für Kommissar Pascha und sein Team beginnt …

Zum Autor:
Su Turhan, 1966 in Istanbul geboren, studierte Germanistik mit Schwerpunkt Filmphilologie. Noch während seines Studiums arbeitete er beim Film. In dieser Zeit entstanden diverse Kurzfilme sowie sein erster Langfilm „Ayla“, für den er international ausgezeichnet wurde. Neben seiner Arbeit als

Regisseur widmete sich Su Turhan vermehrt dem Schreiben. Im Herbst 2012 erschien mit „Kommissar Pascha“ sein erster Roman. Su Turhan lebt und arbeitet in München.

Wo? Wann?

  • 28. Mai 2014, MPG-Mensa
  • Beginn: 19.30 Uhr, Dauer: ca. 90 Minuten
  • Eintrittspreise:  3 € (Schüler), 4 € (Erwachsene)
  • Vorverkauf ab 12.5. im Lehrerzimmer bei Fr. Baumann, Fr. Umpfenbach und Hrn. Jung
  • Abendkasse: ab 19.00 Uhr

(Information von Brigitte Baumann, Sabine Umpfenbach und Frank Jung)

Der Elternbeirat unterstützt diese interessante Veranstaltung und freut sich auf Ihren Besuch!

Schließung der Mensa vom 19. bis 28.5.2014

Die Nutzer der Mensa haben eine E-Mail erhalten, dass die Mensa in den nächsten beiden Wochen geschlossen bleibt. Verständlicherweise hat diese Information beträchtlichen Unmut ausgelöst.

In der gestrigen EB-Sitzung hat Herr Scharl mitgeteilt, dass in den beiden nächsten Wochen wegen des mündlichen Abiturs der Unterricht am Nachmittag an sechs Tagen komplett entfällt. Die Mensabetreiberin hat sich deshalb wiederum entschlossen, die Mensa einfach zuzumachen. Wir haben den Unmut der Eltern klargemacht, dass die Mensa so eigenmächtig geschlossen wird, dass dies auch noch so kurzfristig erfolgt und dass niemand, auch nicht der Elternbeirat, in diese Entscheidung eingebunden wurde.

Es bestätigt sich leider der Eindruck, dass die Mensa ein eher ungeliebtes Anhängsel der Schule ist. Es ist zu hoffen, dass in Zukunft durch Professionalität und Qualität die Mensa wieder besser gestellt wird.

Der Pausenstand ist in den beiden nächsten Wochen bis 12 Uhr offen, allerdings ist das Angebot auch keine Alternative für ein Mittagessen. Als Notlösung fällt uns nur der Prinzregentengarten (Weinbergerstraße, gegenüber der Schule), dort gibt es auch Suppen und kleinere Gerichte.

Süße Versuchung: E-Shishas erobern den Schulhof

Sie locken mit attraktiven Aromen wie Kirsche, Schokolade, Piña Colada oder Bubble Gum – E-Shishas und E-Zigaretten entwickeln sich gerade zum Modeprodukt von Kindern und Jugendlichen. Lehrer stehen den Produkten, die Schüler teilweise sogar während des Schulunterrichts verwenden, oftmals ratlos gegenüber. Als Hilfestellung für den Umgang mit diesem Problem gibt das Deutsche Krebsforschungszentrum für Schulleitung und Lehrer die Publikation „Informationen für Schulen: E-Zigaretten und E-Shishas“ heraus. Mehr von diesem Beitrag lesen

Suchtprävention – Vortrag von Nicolo Witte

Herr Witte, Kriminalhauptkommissar bei der Münchner Polizei, hielt auf Einladung des Elternbeirats am MPG einen sehr gut besuchten Vortrag zum Thema Suchtprävention. Anders als es viele Eltern vermuten, liegt das größere Problem weniger bei den harten Drogen sondern eher bei Nikotin, Alkohol und Cannabis. Harte Drogen und Partydrogen werden eher von Älteren konsumiert. Allerdings sind regelmäßige Konsumenten von Nikotin und Alkohol tendenziell gefährdeter, auch andere Suchtmittel auszuprobieren, die Schwelle liegt niedriger. Suchtpotential sieht Herr Witte auch in exzessivem Computerspielen, Online-Chatten und in Essstörungen.

Wir Eltern haben die größte Einflussmöglichkeit im frühen Jugendalter und mit relativ einfachen Mitteln:

  • Vorbildfunktion: Jugendliche sehen das Verhalten Erwachsener und leiten daraus Regeln für ihr eigenes Verhalten ab. So ist kontrollierter, mäßiger Alkoholgenuss, etwa bei einer Familienfeier, einem kompletten Verbot vorzuziehen.
  • Konsequente Regeln: Die Eltern sollten sich nicht scheuen, konsequent Regeln aufzustellen und die Ausrede „mein Kind macht es trotzdem“ nicht gelten zu lassen. Selbst wenn Regeln nicht immer eingehalten werden, verankern sie sich trotzdem. Die klare Regel „wir wollen nicht, dass du mehr als ein Glas trinkst, es ist schädlich“ sollte so auch immer wieder vermittelt werden. Der Inhalt dieser Regeln ist natürlich an das Alter anzupassen.
  • Kommunikation und Konfliktfähigkeit: D.h. regelmäßige Gespräche mit den Kindern führen, vor allem auch über normale Themen und ohne konkrete Konflikte. Damit hat man eine bessere Einflussmöglichkeit und Akzeptanz, wenn Probleme auftauchen.
  • Stärkung des Selbstvertrauens:  Mehr Konzentration auf Stärken (und Lob) als die häufige Betonung von Schwächen. Jugendliche, die sich als eher leistungsstark und persönlich akzeptiert erleben, sind weniger anfällig für den Griff zu Genuss- und Suchtmitteln.
  • Selbstbestimmtes, aktives Leben:  Mehr Pflege von Freundschaften und vielfältige Aktivitäten (Sport, gemeinsame Unternehmungen) und weniger einsame Computerspiele.
  • Dein Ding finden“: Unterstützung beim Herausfinden von Interessen und Stärken.
  • Straftaten vermeiden: Schneller als viele Jugendliche denken, begehen sie unter Einfluss von Alkohol und anderen Suchtmitteln schwere Straftaten. Herr Witte nannte als Beispiel das „Dekorieren“ Betrunkener. Neben der Verletzung von Persönlichkeitsrechten sind hier sehr schnell Straftaten wie sexuelle Nötigung oder Vergewaltigung erreicht. Ein „lustiges“ Foto endet dann in einer Gerichtsverhandlung und der Entlassung von der Schule.

Die Botschaft ist also durchaus ermutigend: Wir Eltern sind den Gefahren durch Suchtmittel nicht hilflos ausgeliefert. Wenn dennoch Schwierigkeiten auftreten, gibt es Hilfe und Beratung bei den Spezialabteilungen der Polizei und vielen anderen Institutionen. Der Elternbeirat hat auch zu diesem Vortrag eine Liste mit >>>Links für Sie zusammengestellt.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Wir danken Herrn Witte ganz herzlich für diesen äußerst informativen, spannenden und ermutigenden Vortrag. Auch den neuen Beauftragten für Suchtprävention am MPG, Frau Stoll und Frau Spanner danken wir sehr für die Vorstellung ihrer Tätigkeit. Sie planen wieder Workshops in der Mittelstufe zum Thema Suchtprävention und wurden dazu ebenfalls von der Münchner Polizei geschult (Kontakt über das Sekretariat und unsere >>>Linkliste)

G8 oder G9? Pressemitteilung der LEV

LEV-Logo-dunkel_100Die Landes-Eltern-Vereinigung LEV hat eine Pressemitteilung zur Diskussion „G8 oder G9“ verschickt, die die Positionen des Elternverbands zusammenfaßt.

Letztes Jahr hatte der Lehrerverband bpv >>>beschlossen zum G9 zurückkehren zu wollen, ein Konzept dazu ist in Arbeit. Die Freien Wähler in Bayern haben für ihr Volksbegehren zum G9 die erforderlichen Stimmen gesammelt und soeben hat Niedersachsen entschieden, das G9 wieder einzuführen. Das Durcheinander ist groß und das während der ersten länderübergreifenden Abiturprüfungen in diesem Jahr. Zum Nutzen der Schüler und der Lehrer ist das alles nicht.

Die LEV befürwortet die Weiterentwicklung des G8 und betont die Wichtigkeit eines fächerübergreifenden Unterrichts und von Doppelstundenkonzepten. Dies würde die Abkehr vom sehr faktenorientierten Unterricht, dessen Inhalte oft nur kurz gespeichert werden und die Einführung von lösungsorientierten, projektbezogenen Lernkonzepten ermöglichen. Die LEV plädiert weiter für das Flexijahr (>>>siehe Infobrief März 2012), ein Vorhaben, das bislang an den Schulen wenig Interesse findet.

>>>Pressemitteilung der LEV

Vortragsabend des Elternbeirats zur Suchtprävention – Das können Eltern tun

Das Thema „Drogen und Sucht“ beschäftigt uns als Eltern alle und immer wieder. Wie kann ich mein Kind entsprechend sensibilisieren, wie kann ich mich mit ihm aktiv über das Thema auseinandersetzen, dabei aber auf Abschreckungsprophylaxe verzichten? Was kann ich vorbeugend tun, um aus ersten Erfahrungen keine Sucht werden zu lassen?

Wir wollen unseren Kindern Lebenskompetenzen vermitteln sowie Wege in ein sinnerfülltes, aktives und selbstbestimmtes Leben aufzeigen.

Der Referent, Herr Nicolo Witte, Kriminalhauptkommissar im Kommissariat 105 für verhaltensorientierte Prävention und Opferschutz, Ansprechpartner für die Sucht- und Drogenprävention des Polizeipräsidiums München, erklärt uns, wie wir den Kindern / Jugendlichen diese Lebenskompetenzen vermitteln können. Zudem gibt er uns einen umfangreichen Einblick in die Nikotin-, Alkohol- und Cannabisproblematik.

Kommen Sie und nutzen Sie die Erfahrungen dieses profilierten Experten! Trotz es ernsten Hintergrunds sind die Vorträge humorvoll und sehr anregend!

Mittwoch, den 02. April 2014 um 19.00 Uhr in der MPG-Mensa.

(Information von Marita Fuchs, Elternbeirat)

Russland… – im Theater

Sommergaeste_Der „Wahlkurs Theater 9.-12. Klasse“ setzt den Kulturfrühling am MPG mit Schwerpunkt „Russland“ fort. Wir geben dieses Jahr von Peter Stein & Botho Strauß:

Sommergäste nach Maxim Gorki

Das gesellschaftskritische Drama handelt von gelangweilten Intellektuellen, welche sich im Hochsommer zum Feiern in einer Datscha treffen. Doch die Beziehungen in diesem Bekanntenkreis sind vorbelastet. Anwaltsgattin Warwara leidet beispielsweise stumm unter ihrer Kinderlosigkeit. Ihren farblosen Ehemann Bassow hat sie nie begehrt. Die Liebe zu ihrer früheren Verehrerin Polina ist erkaltet. In den Schriftsteller Schalimow projiziert sie ihre heimliche Sehnsucht nach Ausbruch – und muss erkennen, dass dessen Künstlertum nicht ihren romantischen Vorstellungen entspricht. Ihr Bruder Wlas sabotiert sein tristes Dasein als Anwaltsgehilfe durch Zynismus und die Liebe zur viel älteren Ärztin Marija. Im Laufe von zwei Tagen treten die Spannungen immer offener zu Tage bis es zum Eklat kommt.

Gorki schrieb sein Stück 1904, am Vorabend der Kriege und Revolutionen, durch die das alte Europa zusammenbrach. Seine „Sommergäste“ haben nur eine vage und unbestimmte Ahnung vom kommenden Sturm, mit dem der Autor fest rechnete.

Termine:
01.04., 03.04., 04.04.2014 um 19:00 Uhr

Turnhalle des Max-Planck-Gymnasiums, Weinbergerstr. 29 am Westbad

Vorverkauf in den Pausen oder telefonisch unter 82047070

 

Außerdem gibt es einen Nachschlag beim 31. Münchner Schultheaterfestival mit einer gekürzten Fassung:
08.04.2014 um 19:45 Uhr

Pasinger Fabrik, Vorverkauf unter 341676

(Information von Martin Krommer)

Привет – Der Revisor kommt…

Revisor gross…aber keine Panik, vor diesem Revisor muss am MPG niemand zittern.

Die Theatergruppe „Dramatisches Gestalten“ bringt den Revisor von Nikolaj Gogol auf die große Bühne des MPG. Unter der Leitung der Intendantin, Frau Dr. Marx, haben die jungen Schauspieler und viele Helfer wieder viel Zeit und Engagement in das Projekt investiert.

Kommen Sie, es wird ein unterhaltsamer Abend.
.

Termine:
– Di, 25.02.2014, 19.00
– Mi, 26.02.2014, 19.00
– Fr, 28.02.2014, ACHTUNG : 18:00. Ab 17.30: großes warmes und kaltes Buffet im Anschluss an den Tag der offenen Tür

Karten:
Telefonisch im Sekretariat des MPG unter 089/ 820 47 07-0 oder über Ihre Kinder im Schulhaus.

>>> Weitere Informationen

.

Oberstufe: Studien- und Ausbildungmesse

Informationen zur Berufs- und Studienwahl gibt es am 22. Februar 2014 auf der Messe Stuzubi in München von 9 bis 16 Uhr in der Event-Arena im Olympiapark München.

Aussteller sind zahlreiche Universitäten und Firmen, ein Schwerpunkt liegt auch auf dem Dualen Studium. Ein Vortragsprogramm stellt Alternativen für Studium und Beruf vor. Auf der Website gibt es weitere Hinweise zu Studium, Auslandsaufenthalten usw.

.

>>> Informationen

.

Unterschriftenaktion: Mehr Lehrkräfte einstellen!

Der Bayerische Philologenverband bpv hat eine Unterschriftenaktion gestartet. Es geht in erster Linie um die Einstellung von mehr Referendaren und die Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen, z.B. durch die Reduzierung der Stundenzahl, die Referendare halten müssen.

>>> Eintragen

 

 

 

Schule mal anders

Neue Lernformen und ungewöhnliche Sichtweisen von Lehrern, Wissenschaftlern und Fachleuten aus der Wirtschaft werden vom 14. bis 16. Februar 2016 in den Münchner Kammerspielen vorgestellt.

Warum wird das Schulwissen so schnell wieder vergessen? Warum ist es im Unterricht häufig so anstrengend und zugleich so langweilig? Auf diese und viele weitere Fragen versucht die Veranstaltung Antworten und Anregungen zu geben.

>>> Informationen, Veranstaltungsdaten

(Veranstaltung des Netzwerks Archiv der Zukunft und des Referats für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München)

 

Internationales Sommercamp in Istanbul – im August 2014 die Türkei entdecken!

Die Stiftung Mercator unterstützt alle Teilnehmer mit Stipendien, so dass die Teilnehmer nur einen Eigenbeitrag von 100 Euro zahlen.

Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren können sich bis zum 9. März bewerben.

Die türkische Kultur und Sprache kennenlernen und gemeinsam mit 120 türkischen und südosteuropäischen Jugendlichen eine eigene Bühnenshow produzieren: Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren können sich bis zum 9. März für das Sommerprogramm „Merhaba Deutschland – Hallo Türkiye!“ bewerben, das vom 10. bis 30. August in Istanbul stattfindet.

Im Rahmen des Programms reisen die Teilnehmer für drei Wochen in die Türkei. Mit professionellen Künstlern aus den Bereichen Medien, Theater, Musik, Tanz und Mode produzieren sie ihre eigene Bühnenshow und präsentieren diese vor einem Publikum. Die Teilnehmer erwerben zudem erste Türkisch-Kenntnisse und leben eine Woche lang in einer türkischen Gastfamilie.

Enthalten sind unter anderem An-/Abreise, Übernachtung, Verpflegung, Betreuung und Versicherung. „Merhaba Deutschland – Hallo Türkiye!“ wird nunmehr zum vierten Mal von der gemeinnützigen Austauschorganisation Youth For Understanding (YFU) und dem Goethe-Institut Ankara organisiert und von der Stiftung Mercator gefördert. Für das Austauschprogramm 2014 können sich alle Schüler bewerben, die zwischen dem 1. Juli 1997 und dem 31. Juli 1999 geboren sind. Türkisch-Kenntnisse sind für die Bewerbung nicht erforderlich, das Programm findet in deutscher Sprache statt. Bewerbungsschluss ist der 9. März 2014. (Quelle: www.yfu.de)

>>> Weitere Informationen

Schülertag – Tag der offenen Tür an der TU (ab 10. Klasse)

tum Banner_212x120Du willst Studiengänge kennenlernen, Vorträge hören, Forschung begegnen und in offene Hörsäle und Labore schauen?

Dann komm für einen Tag an die TUM und erlebe die Uni! Der nächste Schülertag für alle Studieninteressierten ab der 10. Klasse findet am Donnerstag, den 06.02.2014 statt.

>>> Info, Anmeldung, Schulbefreiung

.

Schülerstipendien der Dornier-Stiftung

Die 1996 von Silvius Dornier gegründete Stiftung ermöglicht aufgeweckten und vielseitig interessierten Mädchen und Jungen den Besuch ausgewählter Internate – auch wenn die eigenen finanziellen Mittel dazu nicht reichen. In Abstimmung mit Einkommen, Vermögensverhältnissen und Lebenssituation der Eltern wird der Aufenthalt an einer der fünf unterstützten Internatsschulen finanziell gefördert. Die Stipendien werden in der Regel bis zum Abitur bzw. International Baccalaureate (IB) gewährt.
(Quelle: Dornier Stiftung)

Die Stipendien werden für Schüler der 9. bis 11. Klasse gewährt. Informationen und Berichte von Stipendiaten finden Sie hier: >>> Info

.

 

Studien-Info-Tag für Schüler ab der 10. Klasse

Die Veranstaltung informiert über Studiengänge (auch duale und an privaten Unis) und Firmen, die eine duale Ausbildung anbieten.

• Über 25 Hochschulen und Unternehmen informieren zu ihren Studienangeboten.

• großes Vortragsprogramm, inklusive Vortrag für Eltern

• ausführliche Studienberatung dank begrenzter Teilnehmerzahl

• Der Studien-Info-Tag findet samstags statt und ist kostenlos.

.

Datum: 8. Februar 2014 von 10 bis 15 Uhr, danach Abschlussvorträge (bis 15.30 Uhr)

Ort: im Holiday Inn Munich City Centre, Hochstraße 3, 81669 München

.

>>> Info und Anmeldung

Die Website enthält auch weitere Informationen zu Studium, Stipendien und Berufswahl.

.

 

Übungsklausur für das Mathe-Abitur 2014 – Schludern führt Kultusministerium wieder in die Sackgasse

P1080660Bisher gelten in jedem deutschen Fürstentum eigene Regeln für die Aufstellung von Abiturprüfungen. Heuer stimmen Bayern und fünf weitere Bundesländer erstmals die Abituraufgaben für die Fächer Mathematik, Deutsch und Englisch untereinander ab, in Zeiten weltweiter Vereinheitlichung von Bildungsstandards sicher ein zeitgemäßer Schritt.

Zur Vorbereitung verordnete Kultusminister Spaenle Übungsklausuren in diesen Fächern unter „realen Bedingungen“. Leider wurden diese Bedingungen eher surreal. (Wikipedia sagt dazu: …die Erweiterung des durch die Logik begrenzten Erfahrungsbereichs durch das Phantastische und Absurde… – Ja, das trifft die Situation ganz gut.)

Neben den neun „normalen“ Klausuren, der Seminararbeit, Kurzarbeiten und Referaten mussten die angehenden Abiturienten also drei zusätzliche große Übungsklausuren schreiben und die Lehrer diese natürlich auch korrigieren. Die Schüler sollten dann wählen, ob das Ergebnis der Übungsklausur als großer (schriftlicher) oder als kleiner (mündlicher) Leistungsnachweis gezählt werden sollte. Ob eine solche Umwidmung einer schriftlichen Leistung in eine mündliche Note überhaupt sinnvoll und zulässig ist, sei einmal dahingestellt.

Da die Ergebnisse teilweise schlecht bis katastrophal ausfielen (an manchen Schulen 5er-Schnitte, MPG-Gesamtschnitt: 3,6 mit einer Streuung in den einzelnen Kursen von  2,6 bis 4,3 – Angaben in Noten, nicht in Punkten), wurde in einer Sitzung mit der >>>Landes-Eltern-Vereinigung (LEV) und dem Philologenverband beschlossen, die Übungsklausur als dritte Alternative auf Wunsch „gar nicht“ zählen zu lassen, dies gilt wohl auch für Deutsch und Englisch. Immerhin ein spätes Eingeständnis, dass hier etwas ziemlich schiefgelaufen ist. Die LEV hat damit für viele Schüler eine Verschlechterung der Abiturnoten verhindern können. Lehrern, die sich auf die zusätzliche mündliche Note schon eingestellt hatten, fehlt diese Note jetzt. Nur wenige Tage vor Notenschluss muss irgendwie noch eine Note erbracht werden.

Den bayrischen Schülern ist es ab der achten bzw. zehnten Klasse erlaubt, Taschenrechner und Formelsammlungen zu benutzen. In der Abi-Übungsklausur war beides dann verboten. In der eigentlichen Abiturprüfung 2014 kommt es aber noch besser. Hier dürfen die Schüler Taschenrechner und Formelsammlung doch wieder benützen, bekommen dann aber 30 Minuten weniger Zeit als Schüler, die ohne Hilfsmittel arbeiten. Nach der Ansicht eines langjährigen Mathematiklehrers ist diese Verkürzung „absurd“, da die Zeitbeschränkung willkürlich ist und die Aufgaben überhaupt nicht auf die Bearbeitung mit Hilfsmitteln zugeschnitten sind.

Doch es geht noch wirrer: Zusätzlich zu den Alternativen einer kürzeren Prüfung mit Hilfsmitteln und einer längeren ohne diese kommt noch die CAS-Prüfung für alle, die sich in der zehnten Klasse entschieden haben, mit den >>>CAS-Rechnern zu arbeiten. Manche, die die teuren CAS-Rechner gekauft haben, beginnen sich zu fragen, ob das ein guter Entschluss war. An den Universitäten sind diese CAS-Rechner in Prüfungen dann wieder verboten, was u.a. dazu führt, dass Mathematik-Referendare diese Rechner noch nie gesehen haben, aber damit unterrichten und prüfen sollen.

Als Eltern hatte man gehofft, die Zeiten schludriger Neueinführungen sind nach den langen G8-Geburtswehen vorbei. Leider nicht. Deshalb ein Vorschlag: Die Politiker und Beamten, die sich all diese widersprüchlichen und konfusen Dinge ausdenken, müssen für ein Jahr als Lehrer an eine Schule. Dann gäbe es bald weniger solche Regelungen, dafür aber mehr Lehrer. Beides wird dringend gebraucht.

Multikulti im Lehrerzimmer

Migranten werden LehrerDeutschlands Schulen brauchen mehr Lehrer mit Zuwanderungsgeschichte.

Der viertägige Schülercampus „Mehr Migranten werden Lehrer“ gibt Einblicke in das Lehramtsstudium und zeigt die Chancen des Lehrerberufs. Die Teilnehmer informieren sich über die Fähigkeiten und Voraussetzungen für das Lehramtsstudium. Sie hospitieren in Schulen und diskutieren mit Hochschullehrern und Lehrern die Erfordernisse dieses Berufes. So können sie eine überlegte Studienfachwahl treffen.

Das bieten wir:

•4-tägiges Ganztagsprogramm
•Impulse von Referenten aus Wissenschaft und Schule
•qualitativ hochwertige, praxisbezogene Informationen zur Studienfachentscheidung
•Kleingruppenarbeit
•Diskussionen
•individuelle Beratung zum Lehramtsstudium
•Begegnung mit Erziehungswissenschaftlern, Lehrern und Schulleitern
•ein Vormittag in der Schule mit Hospitation
•Kultur-/Freizeitaktivitäten

Ort: Nürnberg

Datum: 14. bis 17. März 2014

Bewerbungen: bis zum 24. Januar 2014 möglich

>>> Info

(Info von der LEV, Text von der Internetseite „Schülercampus“)

 

 

Freie Fahrt für freie Schüler

6.12.2013: Bouwfonds Refugio Pasing: Radweg blockiert, chaotische Absicherung

Baustelle Bouwfonds Refugio Pasing

Seit 2008 wurde praktisch jede Baustelle am Schulweg an der Offenbachstraße ungenügend oder gar nicht abgesichert, teilweise mit erheblicher Gefährdung der radelnden Schüler. Leider pflegte die Firma Bouwfonds diese Tradition auch bei der neuen Baustelle „Refugio Pasing“.

Ein Stromkasten wurde vollkommen ungesichert mitten auf den Radweg gestellt. Nach Protesten von Eltern und dem Elternbeirat hat die Polizei auf eine Sicherung durch Schilder hingewirkt. Herzlichen Dank dafür!

Nach kurzer Zeit standen diese Schilder auch wieder windschief in der Landschaft bzw. lagen wochenlang im Dreck. Nach weiteren Bitten wurde der Stromkasten jetzt während der Weihnachtsferien entfernt. Danke!

Sehr fragwürdig bleibt die Rolle des KVR (Kreisverwaltungsreferat) der Stadt München. Die Behörde, die sonst mit hoheitlicher Strenge auch kleinste Details regelt, verletzt ihre Sicherungspflichten auf dem Schulweg in Pasing regelmäßig und an fast jeder neuen Baustelle. Emails zu dieser Baustelle wurden vom KVR nicht beantwortet.

22.11.2013: Refugio Pasing Bouwfonds Baustelle

Bouwfonds Refugio Pasing: Sechs Schwerlaster blockieren Schulweg

Im Dezember stand mehrmals eine ganze Reihe von Schwerlastern auf dem Radweg, auch dies wurde nach Anrufen von Eltern von der Polizei geahndet.

Bitte melden Sie sich beim Elternbeirat, wenn Sie Gefährdungen bemerken.

Nachtrag Weihnachtskonzert

MPG-Weihnachtskonzert_2013_59

© Thomas Wobido

Und hier noch ein Bild vom Weihnachtskonzert. Wer die Musik hören will, kommt am besten das nächste Mal selbst!

Weihnachtsstreß? Nicht beim MPG-Konzert!

MPG Weihnachtskonzert 2013Am Mittwoch, den 18. Dezember 2013 um 19 Uhr findet dieses Jahr wieder in der Kirche St.Willibald in der Agnes-Bernauer-Straße 181 das große Weihnachtskonzert des MPG statt.

Geboten wird ein Programm mit abwechslungsreichen weihnachtlichen Chorstücken, festlichen traditionellen und modernen Weisen und swingenden amerikanischen Weihnachtsmelodien. Neben den Chören, der Big Band und dem Orchester wird u.a. erstmals die neue Streicherklasse zu hören sein.

Alle Mitwirkenden freuen sich über viele Zuhörerinnen und Zuhörer! Der Eintritt ist frei. Spenden werden zur einen Hälfte der Musik am MPG und zur anderen einem sozialen Projekt zugutekommen, das am Abend vorgestellt wird.
(Information von unseren Musiklehrern)

>>>Plakat mit weiteren Informationen

Bilder aus den Labors der nächsten Nobelpreisträger

PFS_PRO_Gorjan_450x272

© TU München,Thorsten Naeser

Am Tag des nächsten Elternabends, am 12.12.13 wird eine besondere Fotografie-Ausstellung am MPG eröffnet.

Der Wissenschaftsjournalist und Fotograf Thorsten Naeser stellt uns eine Auswahl seiner Farbfotografien aus den Physiklaboren der Laserforschung in Garching bis Februar zur Verfügung.

Die Ausstellung wird um 18 Uhr im Foyer des MPG im ersten Stock mit einer kleinen Einführung eröffnet.

Herr Naeser wird anwesend sein und sicher auch gerne Fragen zu seiner Arbeit beantworten.

Einen Großteil seiner Arbeit als Fotograf für wissenschaftliche Themen nimmt die Laserforschung in Anspruch. Thorsten Naeser ist vor allem am Exzellenzcluster „Munich Centre for Advanced Photonics“ (MAP) tätig. Ein wichtiger Teil von MAP ist dabei das Labor für Attosekundenphysik (LAP) am Max-Planck-Institut für Quantenoptik unter der Leitung von Professor Ferenc Krausz. Hier erkunden die Physiker mit ultrakurzen Lichtblitzen wie sich Elektronen in Atomen verhalten. Für diese Forschung müssen die Quantenoptiker das Licht und seine Eigenschaften sehr genau kontrollieren und steuern.

Fotografisch ergeben sich dadurch immer wieder neue reizvolle Aufgaben und Sichtweisen. (Quelle: Thorsten Naesers Homepage: >>>http://www.geo-foto.de )

Thorsten Naeser zeigt uns wie Wissenschaftler arbeiten, die Unvorstellbares erforschen.
(Text: Herr Ebert und Galerieteam)

Mehr zu den unglaublichen Forschungsprojekten im Umfeld des Nobelpreisträgers Prof. Hänsch am Max-Planck-Institut für Quantenoptik:

>>>http://www.attoworld.de/Mainpages/Light_and_matter/index.html#5

>>>Bericht über den Tag der offenen Tür in Garching

G was jetzt? Lehrerverband will G9 zurück

Der Bayerische Philologenverband setzt sich für eine Rückkehr zum G9 ein. Dieses Ziel hatte der bayrische Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich als „Irrweg“ bezeichnet, Minister Spaenle gar als „Tortur“, also Folter. Es ist anzunehmen, dass der konservative Lehrerverband nicht die Folter einführen will (zumindest nicht für Schüler) und sich die Entscheidung nicht leicht gemacht hat. Laut Philologenverband zeigt u.a. die Einführung von Vorsemestern an der Uni zum Ausgleich von Wissenslücken die Defizite des G8 auf. Der Elternbeirat hat im >>>Infobrief2012-3 über das Thema berichtet. Auch dass Deutsch und Mathematik in bestimmten Jahrgangsstufen nur noch drei Stunden pro Woche unterrichtet werden, wird zu Recht als nicht ausreichend angesehen.

Das soeben vom Kultusmysterium eingeführte „Flexijahr“ bezeichnete Walter Bertl vom Philologenverband als „Feigenblatt“ (Duden: Tarnung, Verhüllung). Nach der hastigen Umstellung auf das G8 und den vielen Nachbesserungen sitzen etwa Schüler der elften Klasse immer noch 38 Stunden pro Woche in der Schule, dazu kommen Hausaufgaben und das Lernen auf Prüfungen. Es liegt auf der Hand, dass Sport, soziale Aktivitäten und Freundschaften leiden.

Ob die Rückkehr zum G9 sinnvoll ist, oder die konsequente Beseitigung der Schwächen des G8, muss jeder selbst entscheiden. Der Philologenverband hat die Hoffnung offenbar verloren. Das „Volksbegehren G9“ fordert ebenfalls die Rückkehr zum G9.

Machen Sie sich selbst ein Bild. Hier finden Sie die unterschiedlichen Positionen:

>>> Philologenverband (aktuelle Pressemeldung)

>>> Artikel in der SZ

>>> Kultusministerium (Antwort des KuMi)

>>> Volksbegehren zum G9 (mit Vordruck zum Eintragen)

besser::13 – Münchner Schülerkongress

Das >>>Münchner Schülerbüro (msb) veranstaltet den Schülerkongress >>>besser::13.

Alle die glauben, dass die „heutige Jugend“ desinteressiert und unpolitisch ist, können sich >>>hier vom Gegenteil überzeugen lassen. Sehr interessante Themen, auch politisch kontroverse, werden geboten.

Beim Münchner Schülerbüro helfen ehemalige Schüler den aktuellen Schülersprechern, Klassensprechern und SMVs mit Seminaren über Rhetorik, Moderation usw. und Kongressen wie besser::13. Und falls sich ihr Kind mal wieder bei Facebook langweilt: das msb freut sich über aktive Unterstützung.

Spaß am Entdecken – Wissenschaft live

Visual Wissenschaftstage

© Münchner Wissenschaftstage

Vom 16- 19. November finden wieder die Wissenschaftstage statt. Neben den zentralen Veranstaltungen am alten Messegelände (Verkehrszentrum des Deutschen Museum und Alte Kongresshalle) gibt es weitere Veranstaltungen an zahlreichen Orten. Laseranwendungen, Bionik, Megastädte und eine spezielles Programm für Kinder gibt es auch.

>>> Info

„Gönnen Sie Ihren Kindern medienfreie Zeiten“

Diese Diashow benötigt JavaScript.

… das war eine der Empfehlungen von Herrn Kabierske von Klicksalat.

Auf Einladung des Elternbeirates hat er heute am MPG wieder ein Elterntraining zu den Themen Soziale Netzwerke, sichere  Mediennutzung, Cybermobbing und Urheberrechte durchgeführt. (Zusätzlich wird für die Schüler der 6., 7. und 8. Klassen zusammen mit der Schule ein Schülertraining angeboten).

Viele Schüler sind bereits in der Unterstufe mit der Nutzung des Internets und sozialer Medien vertraut. Da ihnen aber das Gespür und Wissen für mögliche Folgen und richtige Vorsichtsmaßnahmen fehlt, brauchen sie unsere Unterstützung. Herr Kabierske zeigte sehr eindrucksvoll, mit welchen extremen Inhalten unsere Kinder fast automatisch in Kontakt kommen und wie sie ohne bösen Willen anderen schweren Schaden zufügen können, etwa durch Cybermobbing, die Verletzung von Urheberrechten oder andere, unbewusste Straftaten.

Verbote und Sperren allein helfen nicht viel, zum einen können sie umgangen werden, zum anderen helfen sie nicht beim Erlernen eines verantwortungsbewussten Umgangs mit den neuen Medien. Das häufige, vertrauensvolle Gespräch mit den Kindern, aber auch die Durchsetzung klarer Regeln (z.B. kein Handy bei den Hausaufgaben…) sind hier die Empfehlungen. Nehmen Sie auch schnell Kontakt mit der Schule (Schulpsychologie, Direktorat) auf, wenn z.B. Cybermobbing bekannt wird.

Der Elternbeirat hat die Linkliste zu diesen Themen aktualisiert.

>>> Linkliste

>>> Vortrag der Polizei 2011

Herzlichen Dank an die Schulleitung und alle, die den Elternbeirat bei der Vorbereitung der Veranstaltung unterstützt haben.

Mathenachhilfe am MPG – hausgemacht!

P1130154.
Schulaufgabenvorbereitung? Vertiefungsstunden?

Die Profis vom P-Seminar Mathe bieten Nachhilfe für alle Schüler der 5. bis 10. Klassen an. Im MPG und bezahlbar!

>>> Info

ESIS?

bild anschreibenEin altes Thema: in den Tiefen mancher Schultaschen finden sich Schreiben der Schule, die uns Eltern leider nicht erreicht haben. Erkrankte Schüler erhalten diese Schreiben nicht immer. Dazu kommt der zeitliche und organisatorische Aufwand für die Klassenleiter, den Rücklauf der Bestätigungszettel zu überwachen. Das geht im 21. Jahrhundert natürlich gar nicht!

Problem gelöst:  Durch Zufall wurde der Elternbeirat auf eine Lösung zur automatischen Verteilung dieser Schreiben aufmerksam. Die Schule hat dieses System jetzt sehr schnell eingeführt. Herzlichen Dank!

Da offenbar manche Eltern von dieser neuen Lösung noch nicht erfahren haben (Nachsehen im Schulranzen ;-)), finden Sie hier nochmal die entsprechenden Links:

>>> Information der Schule

>>> Anmeldeformular

Bitte tragen Sie sich schnell ein. Das System funktioniert nur optimal, wenn möglichst alle Eltern teilnehmen.

Das MPG plant in Zukunft, weitere Funktionen von ESIS zu nutzen.

.